Schlechte Haltungsbedingungen und Krankheitsbild einer Bartagame

Am Freitag, den 1.07.2007 bekamen wir einen Anruf von einer Familie aus Waldburg. Die „Dame“ am Ende der Leitung sagte sie wolle eine Bartagame loswerden, der Sohn habe „kein Interesse“ mehr (wie so oft). Im weiteren Gespräch stellte sich heraus die ca.6 Monate alte Bartagame, frisst seit nun mehr 5 Tagen nichts mehr. Wir stellten noch ein paar Standardfragen zu Haltung bzw. den Haltungsbedingungen (das macht man ja immer) darauf hin wurde die „Dame“ sehr "forsch" und Meinte – „glauben sie etwa ich kenne mich nicht mit meinen Tieren aus, ich habe mir (extra) ein (dickes) Buch gekauft“. Dabei beließen wir fürs erste die Fragerei. Eine Ferndiagnose ist natürlich nicht möglich und Bianka lud sie für den Abend zu uns ein um Weiteres zu besprechen.

Gegen 18.30 Uhr dann stand die 4 Köpfige Familie mit ihrem Pflegling dann vor der Haustür und wir baten alle höflich in unser Heim.
Schon beim Öffnen des Deckels der Transportbox kam uns ein stechender, faulig fast verwesender Gestank entgegen. Der erste Anblick von oben wies erhebliche Gesundheitsschäden auf.

Und noch schlimmer; Eine ganz klare Abmagerung des Tieres war zu erkennen: eingefallene Gliedmaßen und Schwanzwurzel, ein Überbiss (wobei der Kopf èh den Anschein einer Deformation aufwies, der wahrscheinlich auf nicht ausreichende Supplement Vergabe als Jungtier zurückzuführen ist), grünlich gefärbter Rachen und einen extremen Verschluss der Kloake. Das Tier war lethargisch und reagierte nur noch verzögert auf optische Reize. – kein Wunder frisst die nicht mehr dachten wir uns als sich die Blicke von Bianka und Mir trafen -.

Nun war es an der Zeit beharrlich auf die Haltungsbedingungen dieser sterbenskranken Bartagame zu pochen und Antworten zu finden.
Und dann ging es Los; die Frau hatte ihr Buch sehr gut auswendig gelernt. Aber zwischen Wissen und Ahnung liegen ja bekanntlich Welten
Wir konnten zu diesem Zeitpunkt keine groben Haltungsfehler Feststellen, und dennoch war es uns unerklärlich wie so eine Verstopfung zu Stande kam. Wir sind dann zu dem Entschluss gekommen das Tier in unsere Obhut zu übernehmen.

Als ich am Nächsten Tag mit Björn unserem 2.Vorstand darüber Sprach spürte ich förmlich wie sich über das Telefon seine Nackenhaare sträubten. Nach kurzem Gespräch war uns alles klar und trafen eine gemeinsame Entscheidung.

- Das Tier muss zum Tierarzt -.

Samstagabend 20.30 und Björn war auf dem Weg zu uns. Ich am Telefon um Dr. Koslowski zu erreichen - keiner Da - Dr. Göggerle – keiner Da - . Ok dann eben doch den Notdienst. Frau Dr. Barbara Staudt aus Langenargen.


21.30: Björn traf bei Frau Doktor ein und die Untersuchung des Tieres begann.
Nach der Allgemeinen Untersuchung wurde eine Strahlendiagnostik von 2 Aufnahmen gemacht. Zum entsetzen beider stellte sich ein erschreckendes Bild dar.
Eine völlig verstopfte Kloake und ein großer dunkler Schatten im gesamten Bauchraum war zu erkennen. So das keine Organe sichtbar waren. Und was jetzt? Da eine Operation zu diesem Zeitpunkt den sicheren Tod des Tieres bedeutet hätte, war eine medikamentöse Behandlung die bessere Wahl. Die Bartagame hat an dem Abend noch Injektionen mit Vitaminkomplexen, Kochsalz und Antibiotika bekommen. Björn und die Tierärztin waren sich einig das, das Tier über das Wochenende am besten bei der Ärztin aufgehoben war zur Beobachtung und Behandlung.

Am Sonntag früh bekam ich den lang ersehnten Anruf von Frau Dr. Staudt.
„Also Herr Herke ich habe eine Gute und eine Schlechte Nachricht. Sie ist etwas agiler als gestern Abend nachdem ich ihr nochmals BIOSERIN verabreicht habe und vorsichtig die Kloake mit Gleit-gel und Parafinöl ausgeräumt habe“.

UND JETZT KOMMT`S

„Dabei habe ich mehrere Holzstücke (Buchenhack) entnommen“. Jetzt kenne ich das Gefühl wenn sich die Nackenhaare aufstellen und nachdem ich den „Kloß“ im Hals heruntergeschluckt hatte, führten wir eine längere Diskussion und waren uns einig.
wir verblieben so, dass die Bartagame noch einige Tage zur Beobachtung bei der Tierärztin zu belassen.


Nach erneutem Telefonat am Montag mit Björn, war uns klar die „Dame“ muss kontaktiert und zur Rede gestellt werden.
Nächstes Problem – keine Nummer mehr im Telefonspeicher – „Scheiße“.
Nun Hofften wir inständig auf einen Anruf in den nächsten Tagen wie sie selbst behauptete.

An dem Abend entbrannte noch eine heftige Diskussion im Vorstand darüber wie wir in Zukunft solche Dinge handhaben sollten um die Kosten von solchen Rettungsaktion im Rahmen zu halten und den Tieren ihr Recht auf medizinische und ärztliche Maßnahmen zu gewährleisten. Dank einigen Recherchen von Björn im Internet und bei anderen Vereinen, haben wir einen Abgabevertrag/Übergabevertrag ausgearbeitet der von anderen Tierschutzvereinen schon seit vielen Jahren angewandt wird und auf unsere Bedürfnisse Umgeschrieben.

Am Mittwoch den 6.06. 2007 hatte ich dann die Agame bei der Frau Doktor abgeholt und sah zum ersten Mal die Buchenhackspäne – ich war entsetzt -. Für die weitere Behandlung und Haltung wäre es sinnvoller ich nehme das Tier an mich um ihr die richtigen Bedingungen (wie Licht, Wärme und Futtertiere) zu bieten. „Diese Möglichkeit habe ich hier in meiner Praxis einfach nicht“ meinte Frau Dr. Staudt.
Ich bedankte mich und bekam noch das Restliche BIOSERIN zur Weiterbehandlung, die Röntgenbilder und die Buchenspäne für das Vereinsarchiv mit.

am Morgen des 9.06.2007 verabreichte ich nochmals der Bartagame BIOSERIN und KORVIMIN als Flüssigkeit. Bei der Entnahme aus dem Terrarium stellte ich fest, dass diese abgekotet hatte. Zwar alles sehr flüssig aber immer hin. Dann reinigte ich vorsichtig ihre Kloake mit Öl und konnte noch ein Holzspan entfernen (hoffentlich der letzte). Nach einem ausgiebigen Bad der Agame zeigte sie kurzzeitig mehr Agilität die aber schnell wieder abklung.

Am 10.06.2007 fand ich im Terrarium der Bartagame nochmals 2 Klumpen Kot, die sich aber als Hackspanklumpen von der größe eines 20 Cent Stückes heraus stellten. Dennoch hatte sie eine große Heuschrecke gefressen! Toi,toi,toi

Am 11.06.2007 wurde die Bartagame Agiler und fraß auch schon ausreichend und selbstständig. Die Hinterläufe sind aber noch sehr schwach, und die Frage war; ob sie überhaupt noch völlig instand kommen, da sie starke "Gichterscheinungen" aufzeigten. am Abend wurde sie noch gebadet und zeigte erste Bewegungsversuche und trank ausreichend.
Gegen 19.00 Uhr bekamen wir dann den sehnlichst erwarteten Anruf der "Dame" aus Waldburg. Im Gespräch zu den vergangenen Tagen stellte sich etwas Interessantes heraus!
Aus Büchern und aus dem so genannten "Fachhandel" wurden Ihr die Buchenhackspäne als hervorragendes Bodengrundmaterial für Bartagamen empfohlen.
Nach einer ausgiebigen Aufklärung "das nicht alles Gold ist was glänzt" viel es ihr - wie Schuppen von den Augen - und beteuerte ihre Mitschuld aufrichtig und lobte unsere Vereinsinteressen sehr. Sie ist gerne bereit uns für die Unannehmlichkeiten zu entschädigen und versprach demnächst vorbeizuschauen.

11.07.2007 über ein Monat ist vergangen seit die Bartagame bei uns abgegeben wurde. Es ist immer noch ein schwaches Tier und die Hinterläufe werden wohl nicht mehr ganz "verheilen".

Unser 2. Vorstand wird sich der Bartagame langfristig annehmen und ihr wohl eine Gnadenvolles Heim Bieten

Im Moment war es schwer zu sagen ob die Bartagame durchkommt, da die inneren Verletzungen und die Darmperforation erheblich sein könnte. Aber dies war wohl in unser aller Sinne und wir hoffen das Beste – und ich kann viel ruhiger schlafen ;-) . Solange ihr „Kampfgeist“ noch nicht erloschen ist, steht eine Euthanasierung für uns und den Ärzten nicht zur Debatte. Sollte die Agame nicht durchkommen werden wir die sterblichen "Überreste" bei Exomed (Institut für Veterinärmedizin) um noch mehr Daten zu sammeln.

Am 29.07.2007 verstarb die Bartagame, nachdem sie innerhalb einer Woche immer schwächer wurde!

Fazit: Aufgrund dieser traurigen Geschichte, ist uns deutliche geworden, dass der Schwerpunkt unserer Vereinsarbeit die Aufklärung von Haltungs- und Ernährungsbedingungen von Reptilien in unserer Region für die Zukunft für uns als Tierschutzverein noch wichtiger geworden ist.


privater Kommentar von Björn unserem (damaligen) 2. Vorstand zu dieser Geschichte:

Leider sieht man immer wieder, und nicht nur bei Reptilien sondern auch bei anderen Tieren, das es leider üblich ist das die ehemaligen Halter die kranken und schwachen oder überflüssig gewordene Tiere an gemeinnützige und mildtätige Einrichtungen abgeben oder gar aussetzen um sich so aus ihrer Verantwortung zu stehlen. Gemäß § 2 Tierschutzgesetz sind die Halter verpflichtet die Tiere seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen zu ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterzubringen und in ihren natürlichen Bedürfnissen zu pflegen. Solange Tiere als Ware angesehen werden, die sehr wohl Gefühle, Emotionen, Schmerz und Leid empfinden können, wird sich in Deutschland auch nicht viel ändern. Denn ohne Tiere sind wir Menschen wie ein Körper ohne Seele

Privater Kommentar von Bianka (Kassenwart und Fachgruppenleiterin "ReptiKids")Züchterin von Bartagamen

Bei der Fütterung zu kleiner Futtertiere (in diesem Fall: ausschließlich Heimchen) ist die Wahrscheinlichkeit für Bartagamen sehr hoch Fremdkörper beim Fressen im Terrarium (in diesem Fall: Buchenhack) aufzunehmen um eine Verstopfung oder einen Darmverschluss hervorzurufen.

Bei dieser "Geschichte" war es quasi vorprogrammiert.

Grundsätzlich "lecken" Bartagamen alles im Terrarium ab, umso mehr ist es wichtig bei der Fütterung darauf zu achten, dass keine Fremdkörper in das Maul gelangen. Ich "schwör" seit Jahren auf handelsüblichen Spielkastensand (Gut und günstig) und das schon bei meinen kleinsten Jungtieren und hatte noch nie derartige Probleme. Zudem ist es von großer wichtigkeit sschon bei Jungtieren Supplemente zu verabreichen. Geeignetes UV-Licht im Terrarium anzubringen.

Wahre Schönheiten, oder das Leiden Zweier Königspython und ihr weg zu den Reptilienfreunden!

Vorwort:

Nach einer fast viermonatigen Recherche (August 2007- Dezember 2007) ist dieser Bericht endlich publiziert. Es war uns sehr wichtig über den Leidensweg dieser beiden Königspythons zu Schreiben, die dann schlussendlich bei den Reptilienfreunden gelandet sind und sich weiterhin prächtig entwickeln.

Zum einen erkennt man wie Tiere, und Speziell Reptilien äußerst grausame Haltungsbedingungen ertragen müssen und das über sehr lange Zeit, oder Ausgesetzt werden. Zum anderen, sind in so genannten Tierschutzorganisationen und Tierheimen Reptilien und Terrarientiere alles andere als gut untergebracht.

Hund-Katze-Maus, sind halt nun mal nicht mit Reptilien zu vergleichen! Wir sind erstaunt, das Behörden den einfachen weg gehen und aus Gewohnheit Terrarientiere dort abgeben, wo dass schon Früher immer sogemacht wurde!

"Ja, Ja Früher gab`s Hexen und Zwerge"

Die Geschichte

Im April 2002 ging eine Meldung eines aufmerksamen Bürgers an das Veterinäramt Friedrichshafen, er habe bei einem Nachbar in einer Mietwohnung (nahe Manzell) einen Königspython mit erheblichen Verletzungen gesehen. Der Nachbar sei ihm schon länger ein Dorn im Auge, so wie er mit dem Tier umgehe. Nach weiteren detaillierten Angaben des Bürgers (genaueres hat sich bis jetzt nicht recherchieren lassen) waren, mit Hilfe der Polizeidirektion Friedrichshafen

Am selben Tage die Zuständigen Behörden vor Ort um dem Nachzugehen.Der Diensthabende Amtstierarzt sah schon auf den Ersten Blick, als er in die besagte Wohnung kam und den Raum Betrat in dem sich der Königspython befinden solle, etwas nicht stimmte.Das Terrarium/ oder besser gesagt Behältnis in dem das Tier sich befand war viel zu klein. In der Länge 60cm in der breite 20cm und in der Höhe 60cm. Es hatte eine Klappe mit etwa dreißig, 5mm Bohrungen als Lüftungsöffnungen nach oben und war aus weiß bestrichener 13mm Spannplatte die schon sehr unförmig war. Kaum ein Lichtstrahl ereichte das innere dieses Behälters.

Aber die Heizung war umso besser! Kein Wunder! dieser Kasten war ja auch direkt um den Wohnzimmerheizkörper „gebastelt“.Beim Öffnen der Klappe lag der „Köpi“ oben auf.

- „Da der Kasten auch unten keine weitere Öffnung hatte musste dem Veterinär ein beißender Geruch entgegen  gekommen sein“. - aber dies nur eine Vermutung.

Nach Begutachtung wurden einige Verbrennungen am Körper des Tieres Gefunden.

  


- „Wir zählten bei Abgabe 13 Verkrustungen“ –

Das Tier wurde augenblicklich Beschlagnahmt. Bei der ärztlichen Erstversorgung wurde festgestellt; es handele sich um ein etwa 3 Jahre altes Weibchen mit etwas über einem Meter Länge, dass schon als Juveniles Tier bei diesem Herrn „gehalten“ wurde. Die „Schlange“ landete vorläufigleider im Tierheim Friedrichshafen.

Nur wenige Monate später wurde in einer Obstplantage nahe Fischbach von einem Bauern eine Schlange gefunden, die dann später von den zuständigen Behörden eingefangen, bestimmt, untersucht und anschließend leider auch vorübergehend im Tierheim Friedrichshafen untergebracht wurde. Die Behörden: Es handele sich hierbei ebenfalls um einen Königspython, Männchen ca. 2-3 Jahre alt.

-„Wir glauben nach seiner heutigen Größe und Gewicht: Berücksichtigt man, dass sein damaliges Gewicht auf eine Abmagerung zurück zu führen ist und er länger der freien Wildbahn ausgesetzt war, könnte es durchaus sein, dass er 1-2 Jahre Älter ist.“

Ende 2002 Wurde einer, uns Bekannten Dame aus Markdorf, von einer Mitarbeiterin des Tierheims Friedrichshafen katastrophale Zustände in der Haltung der Terrarientiere gemeldet.

Man kennt das ja:             zu kleine Behälter; karge Einrichtung; zu wenig Licht & Wärme; keine Zeit für die Tiere etc.

Diesen Angaben zur Folge fuhr die Markdorferin nach Friedrichshafen. Nach kurzer Zeit hatte sie alles gesehen und machte sich Intensiv auf die Suche nach geeigneten Haltern der Insgesamt 13 Tiere.

Aber da sie schon seit längerem Terraristikerin war erbarmte sie sich den Zwei Königspythons, die alles andere als Gesund aussahen und nahm Beide zu sich.

und dies nach mehr als 6 Monaten mit „betreuendem sogenannten Fachpersonal und fachkundigen Ärzten J“-

(die anderen Tiere sind angeblich alle mehr oder weniger gut untergebracht. Dies lässt sich aber leider nicht mehr Nachverfolgen, da wir keinerlei Auskünfte vom besagten Tierheim bekommen.

Wen wundert`s?)

Beim Besuch eines uns bekannten, wirklich fachkundigen Tierarztes wurden die mittlerweile vereiterten und verwucherten Wunden der „Köpidame“ endlich ordnungsgemäß versorgt.

Dem Männchen wurden über Wochen Wurm und Parasitenkuren verabreicht, um endlich wieder an Gewicht zuzulegen!

4 Jahre vergingen bis sich die umstände unserer bekannten änderten und sie auf die Reptilienfreunde aufmerksam wurde.

August 2007 bekamen wir einen Anruf aus Markdorf und nach einer Kurzbeschreibung dieser Geschichte luden wir die Dame auf ein Gespräch zu uns ein.

Eine Neue Wohnung und „Reptilien“ sind nicht erwünscht.

Wie oft wir das Hören! – Leider –

Ja, sie möchte gerne die Beiden Königspythons an erfahrene und vor allem verantwortungsbewusste Halter abgeben und öffnete auch schon den Deckel einer der beiden Boxen in dem sich die Tiere befanden.

Wir waren erstaunt über die ernorme Größe dieser Beiden!

155 und 164 cm bei einem Körperdurchmesser von guten 8 cm und einem Gewicht von 8,4 und 9,8 Kg.

Unglaublich aber War! Wir hatten noch nie so große „Köpis“ gesehen.

Waren sie überfressen? Nein! Bei diesem Alter von min. 7-8 Jahren und einer Fütterung im Abstand von 3 Wochen wohl kaum.

Es liegt wahrscheinlich daran, dass diese Schlangen wahre „Kurzhalteschlangen“ sind und so oft wie kaum eine andere Schlange nur wenige Jahre bei ihren Haltern sind und dann abgegeben oder veräußert werden.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: das größere Männchen

Bild unten: im Vergleich ein 5 Jahre altes Weibchen

 

Na ja, zurück zum Thema;

Nach diesem Leidensweg sind wir überrascht über solche „Brocken“, nachdem sie so Krank waren! Wie dem auch sei, wir nahmen uns gerne dieser Beiden an.

Heute erfreuen sie sich bester Gesundheit und auch mit Narben Bleiben Unsere „Brocken“ in unseren Augen „Wahre Schönheiten“.

Das erleben wir so oft, neben Bartagamen sind die

Königspythons: Tiere, bei denen über eine Abgabe bei uns am häufigsten angefragt wird